Ihre Spende für die Natur

Unterstützen Sie unsere Naturschutzarbeit vor Ort

Herzlichen Dank, dass Sie unsere lokalen Naturschutzprojekte unterstützen!

Unsere Kontodaten

Bank Volksbank Odenwald
IBAN DE80 5086 3513 0007 3137 30
BIC GENODE51MIC

Für die Ausstellung einer Spendenquittung (nur erforderlich für Spenden ab 200,- Euro) schreiben Sie bitte an info@nabu-otzberg.de

Foto: NABU/H.May


Spenden Sie für den Erhalt des Märkerwalds!

Die Gemeinde Otzberg ist entschlossen, den Märkerwald zwischen Ober-Klingen, Hering und Hassenroth an die Windindustrie zu verpachten.

Für unseren Wald bedeutet das:

  • Massive Eingriffe in ein funktionierendes Ökosystem.
  • Großflächige Rodungen im urwüchsigen Wald mit hohem Buchenbestand.
  • Dadurch Zerstörung wichtiger (Über-)Lebensräume von Schwarzspecht, Eulen, Käuzen, Fledermäusen und vielen anderen Waldtieren.
  • Bodenversiegelungen mit riesigen Beton-Fundamenten. Dadurch Beeinflussung von Gundwasseraufkommen und –qualität.
  • Störung, Irritationen sowie Scheuchwirkung auf viele Wildtiere durch Lärm und Infraschall.
  • Potenzielle Gefährdung Windkraft-sensibler Tierarten im Märkerwald, darunter Rotmilan, Schwarzmilan, Mäusebussard, Wespenbussard, Uhu, Schwarzstorch und 10 zum Teil stark gefährdete Fledermausarten. Viele dieser Tiere fallen den Rotoren von Windkraftanlagen zum Opfer.
  • Verwandlung unseres Naherholungsgebietes in einen Industriestandort mit großflächigem Kahlschlag und bis zu 10 Meter breiten Zu- und Abfahrtswegen.

Der NABU Ober-Klingen hat Anfang des Jahres ein Gutachten über das Vorkommen von Vögeln und Fledermäusen im Märkerwald in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind sehr aufschlussreich und bestätigen unsere Annahmen. Seit April 2017 liegt ein weiteres Gutachten vor, das sich mit den Brutstandorten im Märkerwald befasst. Hier konnte ein aktuelles Brutvorkommen des Uhus im Prüfbereich der geplanten Windkraftanlagen eindeutig nachgewiesen werden.

 

Im Fazit heißt es: "Fachgutachterlich wird daher nochmals aufgrund der hier vorliegenden Nachweise dringend empfohlen, den Märkerwald auf Ebene der Landesplanung bzw. Regionalplanung oder im Falle eines BimschVerfahrens vollständig zu streichen, da eine flächige Betroffenheit für zahlreiche planungsrelevante Arten hier vorliegend valide nachgewiesen wurde und nochmals durch die Horstkartierung belegt wurde."

Wenn auch Sie unseren besonders artenreichen Wald erhalten möchten, unterstützen Sie diese Investition in die Zukunft mit Ihrer Spende. Die Natur sagt danke!